Beiträge von Gummiente

    Habs nur überflogen. Hast du statt Filz schon mal über kaschierten Schaumstoff nachgedacht? Also Schaumstoff in ca. 1cm stärke auf den ab Werk ein Stoff kaschiert ist. Das machts insgesamt etwas wohnlicher, weils leicht gepolstert ist. Ist oft bei den Vans auch im Original drin gewesen.

    Ich finde diese Filz-Gedöns wirkt am Ende immer wie die Bass-Box im Kofferraum vom 3er Golf.



    Du möchtest die alten Sperrholzplatten neu beziehen... es wäre ein einfaches jetzt diese Platten einfach durch neue zu ersetzten. Würde hier wieder Pappelsperrholz nehmen, wegen dem Gewicht. Pappelmultiplex ginge auch. Und die alten als Schablone benutzen.

    Warum? Das originale Sperrholz ist voll von Formaldehyd und sonstigen Aldehydbildnern. Auch PCP ist gerne mit dabei. Hab mich damit eine Weile beschäftigt. In den USA ist das mittlerweile ein großes Problem in den Foren geworden. Speziell natürlich in den Wohnmobilforen. Hier wird auch munter ausgetauscht, weil die Sch.... keiner mehr in den Karren haben will.

    Was die Wolle betrifft: würde ich wie die Anderen hier machen. Armaflex. Wird aber schwerer. Gewichtsprobleme? Überleg dir die Sache mit dem Gas. Ich hab das gleiche Problem. Obwohl ich bei meinem knapp 3200kg Gesamtgewicht habe. Wie wikinger bereits sagte. Da kommen ganz schnell 200kg zusammen.

    ich hab 150 Liter Unterflur an einem Hilfsrahmen hängen. Das Ganze wiegt 205kg wenns voll ist. Bin auch am überlegen, alles wieder auszubauen. Was bringt die die ganze Ersparnis, wenns Auto nicht mehr richtig nutzbar ist. Gerade fürs Campen. Lieber noch ein paar glückliche Jahre auf Benzin... in ein paar Jahren ist hier in Deutschland eh Schluss mit unseren Autos...

    //Traum-Modus AN:


    .... wenns Dach ab ist, sieht man den Himmel. Wenn ein neues Dach drauf kommt.... wäre Plexiglas nicht auch eine Idee? :hmm:


    //Traum-Modus AUS.

    Gibts! Hab ich mal auf DMAX gesehen, wie sie sowas in irgend eine Karre eingebaut haben. 2cm dickes Plexiglas.




    Mal noch was Anderes. Wenn man Karosseriearbeiten erledigt, dann wird man ja nicht immer am gleichen Tag oder der gleichen Woche damit fertig.

    Wie überbrückt man denn die Zeit, bis der Lackierer den Lack rüber zieht? Um Rost zu vermeiden. Grundiert man dann selbst?

    wikinger: Ja genau so stelle ich mir das vor. Wird im G20 nicht viel anders aussehen, als im Express. Danke dir fürs Foto suchen. Ich denke mal, dass die Verbindung der Querstreben zur Dachhaut nur aus Karosseriekleber/Dichtmittel besteht. Man sieht das ja deutlich auf dem Foto, dass die Amis mit dem Zeug nicht zimperlich waren.

    Wie am Besten abbekommen? Auf dieser Fläche, ohne die Dachhaut zu Verdengeln? Groß Werkzeug ansetzten ist hier ja nicht. Ich dachte jetzt noch an Hitze aus dem Heißluft-Fön. Oder ist das schon zu Heiß für die Dachhaut? Flamme geht da garnicht.

    Evtl. Beizen? Gibt hier eine Firma, die kann ganze Autos in Beize tauchen um den Lack runter zu hohlen. Nur fraglich, ob das auch am Karosseriekleber wirkt.


    Mproper: Ja. Ich hab auch laaaaange überlegt. Am Ende schon ein paar Jahre. Hab mich immer davor gesträubt den Van zu zerlegen, weil ich diese traurigen Geschichten von gescheiterten Projekten zu genüge kenne.

    Nun musste ich aber ran, wegen Wassereintritt. Und wenn man sieht, wie billig diese Vans zusammengepappt sind, dann bekommt man den Eindruck, dass das schlimmstenfalls eigentlich nur besser werden kann.

    Naja so einfach wird's nicht sein. Aber auch nicht unmöglich.


    Holger Svensson (Van-Garage Flensburg) habe ich kontaktiert. Der hat das Anfang der 2000er zweimal gemacht. Er meinte, das sei garnicht soooo wild. Er hat auch noch ein Dach liegen. Ich warte mal auf Rückmeldung, in welchem Zustand das ist.



    Mein größtes Problem: das will keiner machen. Jetzt bin ich die ganze Zeit am Überlegen selbst Hand anzulegen. Das Werkzeug hab ich ja. MAG-Schweißgerät mit 0,6 oder 0,8 Draht, Co2/Argon Mix. Umgehen kann ich damit. Ich war halt noch nie an Karosserieblech. Ist die Frage, ob man sich jungfräulich gleich mal an eine ganze Dachhaut wagt. Wenn mich einer fragen würde...da würd ich auch abraten.

    Aber...keine Werkstatt will das machen.


    Hab noch einen kompletten Schlacht-Van an der Hand. Für nen Betrag, der für mich zum üben OK wäre. Ich könnte ja mit dem Mal anfangen.

    Müsst mir nur son Autotransportanhänger leihen um die Karosse hier her zu holen. Ist ne Strecke von hier aus.

    Hallo Ingo,


    ja der Plan war ganz klar das Dach eines Schlacht-Lowtop einzubauen. Alles Andere ist für mich unmöglich und macht keinen Sinn.

    Der Gedanke mit dem Aufbohren der Schweißpunkte gefällt mir immer mehr.

    Als ob du Gedanken lesen könntest. Wollte gerade noch Fragen, ob des dafür spezielle Bohrer gibt. Danke für den Link. Der Bohrer steht vorne flach. Nicht keilförmig. Coole Sache!!!


    Morten: Ich hab die Schweißpunkte gefunden. Sitzen in der Regenrinne. Gut, die Suppe darin muss ja eh raus!



    Das Allergeilste: Ich habe gerade festgestellt, dass mein Van dann bei mir zu Hause in die Garage passen würde. Momentan steht er wegen der Höhe immer in meiner Werkstatt 20km weiter weg. Das nervt son bisschen. Dann fährt man doch recht selten damit. Mein Daily ist ja der RAM.

    Hallo Morten,


    genau für solche Tipps bin ich dankbar. Auf die Idee mit den Originalen Schweißpunkten wäre ich nicht gekommen. Danke

    Du hast ja bei dir auch das Dach schon runter gehabt, wenn ich mich nicht irre. Hast du zufällig ein Bild wo diese Schweißpunkte genau sitzen? Sind die schon „in“ der Regenrinne, oder weiter innen Richtung Dach? Ich kann sie nämlich bei mir nicht ausmachen.


    Und ein weiteres Problem. Ich finde keinen Karosseriebauer in meiner Nähe. Ich hab ein paar durch, die wollen das nicht machen. Keine Zeit, keine Lust, zu aufwendig....

    Hm ich dachte immer Aufwand lässt dich mit Geld begleichen. Aber meins wollen sie nicht.



    Jemand eine Idee für Karosseriebau im Rhein Main Gebiet?

    Hallo Gemeinde,


    Nachdem ich wegen Wassereinbruch an der Windschutzscheibe nun die komplette Innenausstattung ausgebaut und in den Keller verfrachtet habe sehe ich zum ersten Mal meinem Van von innen aufs nackte Blech.

    Eigentlich habe ich unter dem Hightop Rost erwartet. Nichts! Nicht mal ein Pünktchen! Haben die Jungs von Starcraft 1995 wohl mal einen Guten Tag beim Festkleben des GFK-Dachs gehabt.


    Egal, zum Thema. Ich hege schon lange den Gedanken dem Van statt dem Hightop wieder das originale Lowtop zu verpassen. Im alten Van-Forum.ch haben das vor Jahren ein Paar Leute gemacht. Das Forum gibts leider nicht mehr.


    Bin momentan auf der Suche nach ner Lowtop Karosse. Hat hier zufällig jemand Bilder von einem Lowtop-Dach von Innen ohne Dachhimmel? Das Dach ist ja mit drei oder vier Querstreben von links nach rechts versteift. Mich würde interessieren, ob das Dach wirklich nur aus einer Lage Blech oberhalb (also außen aufliegend) der Querstreben besteht. Oder ist auf der Innenseite der Streben nochmal eine Blechhaut.


    Dann die nächsten Überlegung. Hier haben ja schon einige das Hightop runtergenommen. Muss vorher der Van versteift werden, damit sich der Van ohne Dach nicht verzieht? Oder kann das einfach runter? Bewegen ohne Dach will ich nicht.


    Und dann...mal an die Karosserieexperten...Trenne ich vom neuen Lowtop die Steben ab, schweiß die ein und bruzzel dann die Dachhaut einfach drauf oder wie muss ich mir das vorstellen?


    Wie macht man sowas bei so einer langen Umlaufnaht am Besten, ohne dass sich was verzieht? Und wird Stoß auf Stoß verschweißt, oder doch umlaufend abgekantet.

    Stoß auf Stoß klingt schwierig, vorallem, weil das neue Dach ja auch eingepasst werden muss. Ohne 2mm Spalt und so. (Schablone in der Größe ohne durchhängen fast unmöglich).

    Abkannten? Rostschutz bei Überlappung?



    Und was meint ihr? Vorher mit dem TÜV durchquatschen? Muss der da zustimmen? Ist ja quasi nur ein Rückbau zum Original. Oder doch wegen der Statik?


    wahrscheinlich denkt ihr jetzt: "Oh Gott, der hat keine Ahnung vom Schweißen und von Karosseriebau. Wieder eine Bastelbude, die in die ewigen Jagdgründe geht!"

    Ja stimmt. Ich habe davon keine Ahnung. Ich werde das auch sicher nur von einem Karosseriebauer machen lassen. Zum Versauen ist mein Van zu gut in Form.

    Ich suche einfach nur Anregungen, Ideen, Ratschläge auf was zu achten ist. Möchte mich bei den Fachleuten nicht ahnungslos geben.




    Warum eigentlich? Weil Lowtop einfach viel geiler ist. Diese umgedrehten Ruderboote auf den Vans haben mir noch nie gefallen. Wobei bei Starcraft GT noch ein einigermaßen ansehnliches Hightop verbaut hat. Einfach uncool. In der amerikanischen Van-Szene sind Hightops überhautnicht existent.

    Nicht wundern, ich habe dieses Thema hier vor Jahren schonmal angefangen ,aber irgendwie ist das weg. Sind hier nichtmal Beitrage flöten gegangen? Ich finds nicht mehr. Und damals hab ichs auch nicht weiter verfolgt. Nun aber ist der Van eh zerrissen.


    Gruß, Flo

    Fertan ist mE nicht sehr gut! Ich nutze da lieber reines Phosphorsäurengel! Das nach dem groben Entrosten draufgequastet, Frischhaltefolie drüber und einen Tag ziehen lassen. Das bildet eine schöne Phosphatierung und kann direkt nach dem leichten abbürsten überlackiert werden. Nimm dazu 2K Epoxy, oder besser verzinnen.

    Nach dem Verzinnen und schleifen (achtung giftig), auch 2K-EP nehmen!

    Diese ganze Lack-Sache ist mir zu hoch. Soll auch ordentlich aussehen. Deshalb wollte ich das gerne ich eine Hand geben, die das sicher kann und gut erledigt. Soll auch ruhig sein Geld Kosten. Da zählt für mich einzig das Ergebnis. Ich kenne diese Diskussionen über Fertan schon seit Jahren und irgendwie hat mich die Kontra-Seite immer etwas mehr überzeugt.

    Airbag = geklebte Frontscheibe

    Ah Ok. Das bringt mich gleich auf die nächste Idee. Die Airbagsache muss ich dringend ausbauen. Soll Leute geben, die das sogar eingetragen bekommen haben.

    Jetzt hab ich es bisher nicht geschafft in FFM anzurufen. Werde ich gleich mal machen...

    Echt beschissen sowas. Aber das würde ich mir mal mit einem guten Anwalt genau anschauen.

    Ist jetzt leider wirklich Halbwissen. Meine aber zu wissen, dass bei einer AU sowas natürlich auch passieren kann, dort aber der Eigentümer einfach Pech hat und der Prüfer sicher raus ist.

    Aber.... hier gehts ja um eine Reparatur. Könnte mir tatsächlich vorstellen, dass es hier Unterschiede gibt. Muss ja auch nicht schlimm für die Werkstatt ausgehen. Könnte mir vorstellen, dass die für sowas sogar versichert sind. Die Argumentation, dass in diesen Motor 20W50 reingehört zerreißt ihm auch der ahnungsloseste Richter dieser Welt spätestens beim Blick ins Handbuch.


    Wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast, dann solltest du dich zumindest mal beraten lassen.



    Davon mal ganz abgesehen: Wenn das Profis sind, wie kommst es, dass ich als Laie beim Lesen des Sachverhaltes schon mit dem Kopf schütteln muss.

    Oh Mann. Viel Erfolg. Lass dich nicht ärgern. LG, Flo

    UNITED Autoglas Frankfurt Hanauer Landstr.

    OK, wenn du die empfehlen kannst, dann rufe ich dort morgen mal an.

    Hallo zusammen,

    in den 95er passen sowohl die geklebte als auch die Scheibe mit Gummidichtung.

    Jup, das stimmt. Habe auch überlegt, ob ich nicht auf eine mit normaler Dichtung wechseln soll. Kann ich dann auch selbst machen.

    Nur warum wurde die Scheibe im Werk überhaupt geklebt? Waren das Unfallverhütungsvorschriften oder gabs auch einen nützlichen Vorteil?

    Vanhaus hat auch einen Leihwagen, habe damals nur das Gas zum Fahren bezahlt. Ich habe auch 550 km bis zu denen.


    Gruß Guntram

    OK, davon haben die am Telefon nichts gesagt.




    Was mich etwas wunderte: Vanhaus hat gemeint, sie würden bei Rost dann mit der Zopfbürste beigehen, und dann mit Fertan-Rostumwandler. Dann Lackieren und gut....

    ....also bei Fertan-Rostumwandler gehen bei mir alle Alarmglocken an! So richtig begeistert währe ich von dieser Vorgehensweise nicht.

    Moin,


    die Windschutzscheibe vom G20 muss jetzt nach langem Hinauszögern endgültig raus. Irgendwo lässt die Wasser durch. An der einen Ecke läuft sie auch blind an...denke hier ist Rost unter der Dichtung am Scheibenrahmen.


    Das ist ein 95er, also eine geklebte Scheibe. Angeblich ist diese Scheibe nicht einfach einzubauen, da sie nur schwer dicht zu bekommen ist. Das heißt also ich suche jemanden, der das schon mal erfolgreich am G20 gemacht hat. Vanhaus kann das sicher, nur ist das von mir elend weit weg. Und wenn der G20 dort Rost hat, dann müsste der Van dort etwas länger stehen, also ich ohne Van wieder heim kommen. Da hab ich keinen Bock drauf.


    Kennt hier jemand ne Werkstatt die man empfehlen kann?




    Gruß, Flo

    Das mit der Oldtimer Steuer ist hier auch nur noch ein Spiel auf Zeit. Wenn man sieht, was da draußen für Kisten mit nem "H" auf dem Kennzeichen rumfahren. Sorry, dass hat mit Oldtimer nichts mehr zu tun... Schade, dass dann die "Richtigen" drunter leiden müssen.

    Ja schade,


    nicht schön für die Leute, die dort echt Spaß an den Autos hatten. Das Thema US-Car wird in der EU immer problematischer.
    Ich weiß, das will hier keiner lesen, aber der neue RAM wird als Cummins keine Zulassung mehr bekommen. Nichtmal, wenn Geld keine Rolle spielt. Der aktuelle Hemi hat es gerade so geschafft auch der 6.4er.


    Wie sieht das bei den Duramax Dieseln aus? Weiß man da was bezüglich Neuzulassung in der EU? Ich habe die Tage mit einem Importeur für US-Wohnmobile geschrieben. Der meinte, dass die Europäer, wenn sie denn US Wohnmobile suchen im Bereich der Neuzulassungen den Ford V10 für sich entdeckt haben. Da auch der Powerstroke Diesel von Ford als Neuzulassung nicht mehr möglich ist.

    Moin zusammen,


    bin ja ständig auf der Suche nach Vans bis Bj.95 und mir fällt seit einigen Wochen auf, dass sehr viele gut erhaltene G20 aus den Niederlanden hier plötzlich auf dem Gebrauchtwagenmarkt auftauchen.
    Auch Teile auf Ebay Kleinanzeigen von Verkäufern aus den Niederlanden häufen sich.
    Nicht, dass mich das stört. Da sind teilweise Schätze dabei. Die Niederländern haben diese Karren schon immer gut gepflegt.
    Auffallend auch bei Pickups aus den späten 60 bis frühen 80er Jahren. Vor allem Ford.


    Nur die Frage, warum wird plötzlich alles verkauft? Hat sich dort irgend ein Gesetz geändert? Klima bedingt evtl.?



    Gruß, Flo

    Was eine Story.
    Du hattest anfangs was von der defekten Membran aus dem Verdampfer geschrieben, die du im Heizungskühler gefunden hast. Wieviel Membran war das? Hast du den Verdampfer schon geöffnet? Fehlt da noch mehr Membran? Ist die vielleicht im Motor?


    Zu deiner verklumpen Theorie: Ich hatte vor 15 Jahren mal einen leckenden Kühler im K30. Damals keine Kohle für einen Neuen. Habe dann versucht mit Kühlerdicht den abzudichten. Das war son Klebzeug von Liqui Moly. Vorher war ich aber noch der Meinung den Kreislauf mit diesem Bars Nural zu reinigen. Kennst du das? Das Zeug ist wie Kaffeepulver. Und bleibt auch Pulver. Ist meiner Meinung nach totaler Müll.


    Lange Rede gar kein Sinn: Nicht alles von dem Pulver kam wieder raus. Ich habe dann Kühlerdicht raufgekippt. Und da hatte ich den Salat. Kühlerdicht hat mit Bars Nural reagiert. Alles verbabbt und verklumpt. Hab das nur mit spülen rausbekommen. Und zwar wirklich lange und oft spülen.


    Muss ja bei dir jetzt nicht sein.
    Aber. So wie das klingt ist da doch was im Motor verschlossen. Klumpen, Dreck, oder doch eine falsch eingebaute Dichtung? Vielleicht auch die Ansaugbrücke an den Flächen zu den Köpfen mit viel zu viel Silikon eingebaut? (Wobei das müsste dann sehr viel zu viel sein!) Und wie gesagt...die Membran von Verdampfer hat du hoffentlich ausgeschlossen.


    Mein Vorgehen jetzt noch spülen bis nur noch klares Wasser raus kommt. So mit Zitronensäure, wie hier alle schon meinten. Das ist echt gut. Wenn das nichts bringt...
    nunja, dann musst du wohl aufmachen.


    Das Liqui Moly Zeug was Ingo vorgeschlagen hat ist auch gut. Habe ich letztes Jahr in meinen RAM gekippt. Da wollte ich nicht mit Zitronensäure ran. Zuviel Alu mit im Spiel.
    Aber da kam auch gut braune Suppe raus.


    Gruß, Flo

    Dann hoffe ich mal, dass du nicht zu viel erwartest. Der G20 gehört nicht zu den besten Zugfahrzeugen. Ich habe jahrelang einen 10 Meter Wohnwagen mit 2.000kg gezogen. 2.500kg darf mein G20 ziehen.
    Bergfahrten machen keine Laune. Die Mimik der Lenkung und die Lagerung der Vorderachse sollten immer im Topzustand sein. Erstrecht mit breiten Schluffen drauf :headbang:
    Bei mir hat sich die automatische Niveauregulierung an der Hinterachse wirklich bewährt. Weiß ja nicht wieviel "Zugbetrieb" du wirklich vor hast, aber "Oldtimer" und "Schlafen" klingt für mich nach mehr als nur 750kg Baumarkt und zurück.
    Aber nu mach erstmal dein Dach. Da hast du auf jedenfalls meinen Respekt verdient. :bravo: Viele hätten an der Stelle aufgehört. Obwohl man leider sagen muss, dass dieses Bild fast normal ist unter den Hightops.


    Das tolle U-Profil, welches beim G20 obenrum läuft in dem alle Kabel der Ausbauer liegen trägt natürlich noch zusätzlich dazu bei, dass die Suppe sich schön um den ganzen Van verteilt. :argl: Oftmals schon gut von außen zu sehen. Die Hecktüren rasten oben an einem Bügel in diesem U-Profil ein. Der Bügel ist mit zwei Schrauben fest. Wenn die Unterlegscheiben dieser Schrauben Rost angesetzt haben, dann ist definitiv Essig unter dem Hightop.



    Grüße aus Hessen.
    Wenn es diese Jahr noch möglich wird, werde ich auch nochmal das ein oder andere Mal mit dem Van auf Fehmarn stehen.
    LG, Flo